THE MISSION:
Das Unmögliche möglich machen - oder es mit Dylan selbst sagen:
May you build a ladder to the stars ....
May your song always be sung,
May you stay forever young .
Dylan kann man nicht covern, aber ein Konzert mit seinen großen Werken auf die Bühne bringen schon, vorausgesetzt man hat die Musiker, die diese Herausforderung annehmen, die bei ständigen Richtungswechseln zwischen Rock`n´ Roll, Blues & Boogie, Reggae, Folk, Soul und R & B die Bodenhaftung nicht verlieren und ihre Erfahrungen vorbehaltlos in den Dienst der Sache stellen! So kommen Dylans Klassiker und Kultsongs flächendeckend generationsübergreifend daher, in brandaktuellen, eigenständigen Versionen.
THE BAND:
Zusammengeschraubt aus sechs grandiosen Musikern, die schon unter so illustren Namen wie: CONTROL COMPANY, RAVENS, BLUEHOUNDS, IN JEANS, FOUR MURDERS, PILEDRIVERS, RAGS, METRÖX und PSYCHIC ATTACK viele Straßen unsicher gemacht haben und jetzt mit geballter Kraft unter der Haube in ihrer neuen Mission wieder auf dem Weg sind!






Die SONGS der FOREVER YOUNG TOUR
My Back Pages (64) geraffte Rock’n’Roll Version, ähnlich der der All Stars Band auf „30th Anniversary“. The Times They Are A-Changin‘ (63) angelehnt an Dylans Version auf „Unplugged“, aber voll plugged in. Rainy Day Women (66) eigene Version des Klassikers von „Blonde on Blonde“, inspiriert von Dylan and The Band auf „Before the Flood“. It’s All Over Now, Baby Blue (65) neue, rock’n’rollige Interpretation, weitab von den bekannten Versionen dieses Übersongs von „Subterranean Homesick Blues“. Senor (78) irgendwo zwischen dem Original auf „Street Legal“ und der gelegentlich auf der Never Ending Tour zu hörenden Live-Version. Man Gave Names to All the Animals (79) eng am Original von „Slow Train Coming“ mit der unglaublichen Bass-Figur und dem ‚kinderleichten‘ Reggae-Groove. Lay Lady Lay (69) eigene Version, hot & fast, disziplinierter als Dylan and The Band auf „Before the Flood“. FOREVER YOUNG (74) völlige Neubearbeitung trotz oder wegen der unzähligen Coverversionen dieses Jahrhundertsongs, elegante Ruhe vor dem Sturm in den Versen und brachialer Ausbruch im Chorus. Hitverdächtig! All I Really Want to Do ((64) gnadenlose Rock-Version ... Dylan meets The Who! License to Kill (83) zwischen der Originalfassung von „Infidels“ und Tom Pettys Version, prägnante Gitarrenlicks auf weichem Orgelteppich. I Want You (66) Neubearbeitung basierend auf einem irrsinnigen Drumsgroove, schneller als der Meister auf „Blonde on Blonde“, fulminantes Finale mit einem dylanesken Harp-Solo. Slow Train (79) mit Anleihen beim Original um einige Strophen gekürzt, soulig – schwül. Positively 4th Street (65) eigene Version, aber mit vom Original geklauter Kirmesorgel, deutlich schneller und rockiger.
A C O U S T I C S E T: Neufassungen basierend auf acoustic guitar and vocals only: Girl of the North Country (63) I’ll Be Your Baby Tonight (68) Just Like a Woman (66) Is Your Love in Vain? (78) It Takes a Lot to Laugh ... (65) It Ain’t me, Babe (64) To Make You Feel My Love (97)
Mr. Tambourine Man (64) eigene Version, härter, schneller und länger als die Hit-Version der Byrds. Love Minus Zero/No Limit (65) mid-tempo-Neubearbeitung mit schwer pulsierendem Backbeat und einem zusätzlichen Instrumentalpart. Love Sick (97) zwischen dem Original auf dem gefeierten Spätwerk „Time out of Mind“ und Dylans Live-Versionen der Never Ending Tour, mit einem grandios abhebenden mehrstimmigen Instrumentalpart. Things Have Changed (99) am Original orientiert mit markanten Gitarren- und Keyboardlicks, definierter als Dylans eigene Live-Versionen. I Shall Be Released (68) mit Anleihen an Chrissie Hyndes Vortrag auf „30th Anniversary“. Jokerman (83) nah am begnadeten Rhythmus des Originals, auf 4 Verse gekürzt, mit messerscharfen Gitarren und rostiger Blues Harp. Absolutely Sweet Marie (66) neue, pure Rock’n’roll-Fassung mit orgiastischem Schlagwerk. Leopard-Skin Pill-Box Hat (66) just play it mit dem Original und der John Mellencamp-Version auf „30th Anniversary“ im Ohr. Quinn the Eskimo (67) neue, ungewöhnliche Party-Version mit gerappten Versen und dem unwiderstehlichen Sing along-Refrain frei nach Manfred Mann. All Along the Watchtower (68) neue Power-Version des Klassikers von „John Wesley Harding“ mit ein oder zwei Jimi Hendrix – Zitaten. Knockin‘ on Heaven’s Door (73) eigene, am Anfang spärlich ausgestattete Fassung, deren besinnliche Innenschau sich plötzlich hochexplosiv nach außen kehrt. Like a Rolling Stone (65) the greatest rock song of all time, one of Bob’s greatest ever compositions (Ken Brooks, The Man in Him,1999), moderne Version des unerreichten Originals auf „Highway 61 Revisited“ mit einigen Anleihen an die Stones. Blowin‘ in the Wind (62) der Song des 20. Jh.? – für frischen Wind sorgt die überraschende Reggae-Interpretation. Tryin‘ to Get to Heaven (97) quasi eine Live-Version der genialen Originalfassung auf „Time out of Mind“. Thank you, Bob!!!